Rankings

Der Fachbereich in den Rankings

Die Studiengänge des Fachbereichs Rechts- und Wirtschaftswissenschaften landen in den verschiedenen Rankings der letzten Jahre immer wieder auf den vordersten Plätzen.

Hochschulranking der „WirtschaftsWoche“ 2019

Quelle: "WirtschaftsWoche"; jährliche Befragung der Personalchef von mehr als 500 deutschen Unternehmen zu den Top-Universitäten; Platzierung der TU Darmstadt
Quelle: „WirtschaftsWoche“; jährliche Befragung der Personalchef von mehr als 500 deutschen Unternehmen zu den Top-Universitäten; Platzierung der TU Darmstadt

Für das WiWo-Hochschulranking werden jedes Jahr mehr als 500 Personalchefs sowohl großer Konzerne als auch kleiner mittelständischer Unternehmen danach gefragt, welche Hochschulen aus ihrer Sicht am besten für das Berufsleben ausbilden. Damit gibt dieses Ranking Auskunft darüber, welche Absolventinnen und Absolventen bei Unternehmen gerne gesehen sind.

Im Fokus der Befragung steht die Praxisrelevanz der Ausbildung und der Schwerpunkt des Rankings liegt auf den wirtschaftsnahen Fächern BWL, VWL, Jura, Informatik, Elektrotechnik, Naturwissenschaften, Maschinenbau Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen.

Jährliche Befragung der Personalchefs von mehr als 500 deutsche Unternehmen zu den Top-Universitäten. Quelle: "WirtschaftsWoche; Ranking Wirtschaftsinformatik 2019.
Jährliche Befragung der Personalchefs von mehr als 500 deutsche Unternehmen zu den Top-Universitäten. Quelle: "WirtschaftsWoche; Ranking Wirtschaftsinformatik 2019.

Wirtschaftsinformatik an der TU Darmstadt: konstant an der Spitze

Bereits seit mehreren Jahren belegt der Studiengang Wirtschaftsinformatik der TU Darmstadt konstant Spitzenplätze und landet im aktuellen WiWo-Hochschulranking auf dem 2. Platz. Mit 22,8 % der Stimmen liegt die TU Darmstadt nur knapp hinter der TU München und vor der drittplatzierten Universität Mannheim. Mit diesem Ergebnis schließt sie wie gewohnt zur Spitze auf.

Damit stellt die TU Darmstadt ihre Vorreiterrolle im Bereich der Wirtschaftsinformatik erneut unter Beweis: 1979 führte sie als erste Universität in Deutschland die Wirtschaftsinformatik als Studiengang ein.

Jährliche Befragung der Personalchefs von mehr als 500 deutsche Unternehmen zu den Top-Universitäten. Quelle: "WirtschaftsWoche; Ranking Wirtschaftsingenieurwesen 2019.
Jährliche Befragung der Personalchefs von mehr als 500 deutsche Unternehmen zu den Top-Universitäten. Quelle: "WirtschaftsWoche; Ranking Wirtschaftsingenieurwesen 2019.

Top-Platzierungen auch im Wirtschaftsingenieurwesen

Ähnlich wie die Wirtschaftsinformatik liegt auch der Studiengang des Wirtschaftsingenieurwesens im aktuellen WiWo-Hochschulranking konstant im Spitzenfeld: Bei 36,0 % der Personaler sind Absolventinnen und Absolventen der TU Darmstadt in diesem Fach besonders beliebt. Mit diesem hervorragenden Rankingergebnis gehört die TU Darmstadt – nach der RWTH Aachen (44,9 %) und dem KIT Karlsruhe (43,7 %) erneut zu den besten drei deutschen Universitäten für das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens.

Da der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an unserem Fachbereich stark in die ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge eingebunden ist, profitieren unsere Studierenden hier zugleich von den hervorragenden Platzierungen in der Elektrotechnik (4. Platz), im Maschinenbau (6. Platz) und in der Informatik (5. Platz).

Die Erfolgsfaktoren unserer Studiengänge

Die Ergebnisse der vergangenen Jahre spiegeln die erfolgreichen Bemühungen des Fachbereichs wider, sehr gut abgestimmte Lehrinhalte zwischen den Wirtschaftswissenschaften, der Rechtswissenschaft, der Wirtschaftsinformatik und der Informatik zu entwickeln und diese kontinuierlich auszubauen.

Die Befragung ergab zudem, dass Unternehmen besonders beim Thema Digitalisierung zunehmend auf exzellent ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen – hier werden Studierende unseres Fachbereichs bestens vorbereitet und haben im Verlauf ihres Studiums die Möglichkeit, Lehrveranstaltungen in Bereichen wie Data Science oder Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle zu besuchen.