Delegationsbesuche aus den USA

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04.07.2019

Delegationsbesuche aus den USA

Fachbereich empfängt Gäste von Partneruniversitäten

Drei Universitäten aus den USA, die University of Texas at San Antonio, die Virginia Polytechnic Institute and State University und die Washington State University, besuchten im Juni die TU Darmstadt und den Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften.

v. l. n. r.: Dr. Mareike Egnolff, Prof. Dr. Joseph Iannelli, Svea Hensel, Bild: Dana Lexa
v. l. n. r.: Dr. Mareike Egnolff, Prof. Dr. Joseph Iannelli, Svea Hensel, Bild: Dana Lexa

Zur Delegation der University of Texas at San Antonio gehörten Lisa Montoya, Vice Provost Global Initiatives, Ambika Mathur, Dean Graduate School und JoAnn Browning, Dean College of Engineering. Im Rahmen des zweitägigen Delegationsbesuches stellte sich der Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften am 17. Juni 2019 bei einem Treffen der Auslandsbeauftragten vor.

Am 24. Juni 2019 empfing der Fachbereich Svetlana Filiatreau, Director of International Programs des Pamplin College of Business des Virginia Polytechnic Institute and State University. Als strategische Partner und mit Einführung des neuen Verbindungsbüros an der Virginia Tech, soll die Zusammenarbeit zwischen beiden Hochschulen weiter intensiviert werden. Von Seiten des Fachbereiches nahmen Prof. Dr. Viola Schmid LL.M. (Harvard), Fachgebiet Öffentliches Recht, Prof. Dr. Dirk Schiereck, Fachgebiet Unternehmensfinanzierung und Prof. Dr. Reiner Quick, Fachgebiet Rechnungswesen und Controlling, sowie die Geschäftsführerin des Fachbereiches Dr. Mareike Egnolff und die Referentin für Internationales, Svea Hensel an dem Treffen teil.

In kleiner Runde empfingen Dr. Mareike Egnolff und Svea Hensel am 25. Juni 2019 Prof. Dr. Joseph Iannelli, Professor und Associate Dean for International Programs des Voiland College of Engineering and Architecture der Washington State University.

Bei den Treffen wurden verschiedenen Austauschmöglichkeiten für Studierende (Bachelor, Master) und Doktorandinnen und Doktoranden, mögliche Double Degree-Programme sowie Erasmus+ Programme besprochen. Darüber hinaus zeigten alle Vertreterinnen und Vertreter der Universitäten großes Interesse an dem IREP Programm, welches sich speziell an Studierende von Partnerhochschulen in den USA und Kanada richtet. Hierbei erhalten die Studierenden die Möglichkeit, 10-12 Wochen an einem Forschungsprojekt zu arbeiten.

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